„Durch die ACSL-Events habe ich meine große Liebe kennengelernt“ – Von der „Friendzone“ in die „Endzone“

Community Story: Wir haben euch vor einiger Zeit im Fragetool auf Instagram (@acslsports) nach euren persönlichen, ganz besonderen ACSL Highlights, Momenten und Erlebnissen gefragt. Eine sehr schöne Antwort hat uns daraufhin von Uni Wien Emperors Football-Spieler Lorenz Wolf erreicht: „Durch die ACSL-Events habe ich meine große Liebe kennengelernt“. Das wollten wir natürlich genauer wissen und haben nachgehakt! Nun erzählt uns Lorenz Wolf seine tolle „ACSL-Love-Story“!

ACSL-Couple Lorenz und Theresa

Wir hatten damals mit den Uni Wien Emperors ein Testspiel in der Steiermark. Direkt im Anschluss bin ich zu einem Freund auf dessen Party gefahren – und dort war Resi. Sie hat meinen blauen Fleck am Arm entdeckt, woraufhin wir ins Gespräch gekommen sind. Dann habe ich sie gleich zum nächsten ACSL Gameday eingeladen, da Resi auch auf der WU studiert und sie sich das unbedingt mal ansehen sollte!

Das Spiel war im Oktober 2017, damals noch im Stadion Stadlau, wo wir sogar mit einem fetten 42:07 Win gegen die WU Tigers rausgegangen sind! – Nur ist sie dort dann in Begleitung eines Anderen hingekommen. Theresa wirft ein: „Du hast ja nicht nach einem Date gefragt, sondern nur gesagt, ich soll zum Spiel vorbeikommen.“

Lorenz Wolf am Feld – © Nutville

Friendzoned?

Nach dem Spiel sind wir dann aber einmal zusammen fortgegangen und haben uns das erste Mal geküsst. Gleich am nächsten Tag hat sie mich jedoch „gefriendzoned“, weil ich ihr „zu nett“ bin und sie mich lieber als Kumpel hätte… Daraufhin habe ich sie eben auch „gefriendzoned“ – wir kannten uns ja immerhin noch nicht lange – und hatten weiterhin freundschaftlichen Kontakt.

Friendzoned… Whatsapp Screenshot von Lorenz Wolf

Im ACSL-Fotoalbum vom vergangenen Gameday ist mir dann ein Foto aufgefallen, auf dem sie vorne steht und Pommes isst. Das fand ich lustig, habe ich ihr geschickt und gefragt: „Hey, willst du nicht Fan-Animateurin für unser Team sein?“ – Und das hat sie gleich beim nächsten Gameday – beim Finale im November 2017 gegen die MedUni Serpents auf der Ravelin – auch tatsächlich gemacht, weil sie so beeindruckt vom letzten Event war!

Das besagte Foto – © Nutville

Als sie dort am Eingang gestanden ist und Kronen für unseren Fanblock verteilt hat, kam sie zufällig mit einem Mädchen ins Gespräch. Resi hat sie dann gefragt, für wen sie hier ist und ausgerechnet sie hat geantwortet „für den Lorenz Wolf“. Dann war ihr die „Friendzone“-Sache wohl doch nicht mehr so ganz egal…

Theresa beim Einsatz als Fananimateurin – © Benedikt Wolf

Von der „Friendzone“ in die „Endzone“

Nach unserem 44:00 Sieg gegen die MedUni Serpents, sind wir natürlich alle zur Afterparty gegangen, um unseren Champion-Titel zu feiern. Sowohl Resi, als auch das andere Mädchen, das sie beim Spiel getroffen hat und ich waren dort. Resi hat dann wohl gemerkt, dass sie doch ein bisschen eifersüchtig ist, wollte mich von dem anderen Mädchen wegbringen, hat mich „weggezogen“ und zum Tanzen aufgefordert. „Ich wusste ja, dass er gerne tanzt.“ – wirft Theresa dazu ein. Wir haben dann den ganzen Abend miteinander verbracht und hier hat es dann tatsächlich gefunkt – sie wollte dann eben doch den netten Typen und nicht in die Friendzone…

Happy End

Lorenz und Theresa sind nun seit über 2 Jahren zusammen und von keinem ACSL-Event mehr wegzudenken! Was für eine tolle Geschichte. Danke an Lorenz Wolf und Theresa Schmidt für´s Teilen!

© Lukas Ackermann

© Lukas Ackermann

© Lukas Ackermann

© Lukas Ackermann

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