Das war der Final Four und die ACSL Basketball Season 2022!

And the Winner is ….. UNI WIEN EMPERORS Damen und Herren!

Vier spannende Spiele, ein volles Haus, eine hochmotivierte Fankulisse in Teamfarben, super Acts und lustige Viertel- und Halbzeitspiele haben uns letzten Samstag in der Stadthalle den Tag verschönert! Es hätte kaum ein besseres Ende in der Basketball Season 2022 geben können!

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

Bevor es mit ACSL Football weitergeht, lassen wir die Basketball Season und den Final Four noch einmal Revue passieren und haben die Coaches der einzelnen Teams gefragt was sie zur Season und zum Final Four sagen, das waren ihre Antworten:

Uni Wien Emperors Damen
Perfect season comes to an end oder anders gesagt „WIR SIND ACSL CHAMPIONS“

Ein neuer Kader und ein neuer Coach stellten zu Beginn dieser Saison die größte Herausforderung dar. Unsere Ziele waren deshalb klar: uns spielerisch kennenlernen und schnell den gemeinsamen Rhythmus finden.

Im ersten hart umkämpften Saisonspiel trafen wir auf die Meduni Serpents. In diesem spannenden Spiel konnten wir trotz einiger Ups und Downs den ersten Sieg einfahren. Unser Teamplay verbesserte sich von Spiel zu Spiel – so verstärkten wir unsere Kommunikation und konnten uns besser im Spiel finden. Dieses gute Zusammenspiel führte zu 3 souveränen Siegen gegen die WU Tigers, BOKU Beez und TU Robots.

Im Finalspiel trafen wir erneut auf die TU Robots: Trotz unseres Sieges im ersten Aufeinandertreffen wussten wir, dass wir die Mannschaft auf keinen Fall unterschätzen durften, da einige der besten Robots-Spielerinnen gefehlt hatten. Deshalb hatten wir uns von Beginn an vorgenommen, stark und kontrolliert ins Spiel zu starten und das Tempo vorzugeben. Dies ist uns durch einen 3-Punkte-Wurf zur Eröffnung, eine solide defensive Leistung während des gesamten Spiels und das Jubeln unserer Fans im Rücken gelungen. So konnten wir uns einen guten Vorsprung erarbeiten, welchen wir bis zum Schluss nicht mehr hergaben, und so den Championstitel verdient an die Uni Wien holen. – sagte Coach Hirbod

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

Uni Wien Emperors Herren
Das Halbfinale gegen die WU war die erwartet schwere Partie. Ich bin seit Gründung der Emperors 2017 im Team und wir konnten bislang noch kein einziges Mal gegen sie gewinnen. Das liegt vor allem daran, dass sie sehr physisch und diszipliniert agieren und wir damit oftmals überfordert waren. Am Samstag haben wir den Kampf allerdings angenommen und deshalb verdient gewonnen, was hauptsächlich an unserer sehr starken Defense lag, mit der wir sie on ball extrem unter Druck setzen konnten.

Die erste Halbzeit gegen die Boku war dann sowohl defensiv als auch offensiv das beste was ich je im Emperors Basketball gesehen habe: Die Boku oft zu schwierigen Würfen gezwungen, in der Offense die Plays sauber zu Ende gespielt und natürlich eine überragende Wurfquote, vor allem vom 3er. In der zweiten Halbzeit ging der Fokus dann teilweise ein bisschen verloren, was aber nach drei kräfteraubenden Halbzeiten einerseits verständlich und andererseits fürs Endergebnis nicht mehr relevant war.

Schöner hätte ich mir meine letzte Season bei den Emperors nicht ausmalen können. Großes Kompliment an die Mannschaft für diese großartige Leistung. – so Toni Kassmanhuber

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

BOKU Beez
Das Finale war ein super Event, richtig groß aufgezogen und toll organisiert.
Der komplette Schwarm war mit dabei und im Fanblock hat es nur so gebrummt.
Im Halbfinale haben die Robots versucht uns zu schocken, aber wir haben ihnen in der zweiten Halbzeit Honig ums Maul geschmiert, was einen Kurzschluss verursachte und uns ins Finale brachte.
Dort mussten wir leider herausfinden, dass die Adler der Uni Wien keinen Honig mögen. Unsere defensive war darauf ausgelegt den Bienenstock aka die Zone zu verteidigen, weshalb uns die Emps mit ihren Distanzwürfen leider auf dem falschen Flügel erwischt haben.
Wir wollen ihnen herzlich gratulieren, aber auch sagen, dass wir kommende Saison den Luftraum wieder für uns beanspruchen werden. – meinte Diedo Ladstätter

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

TU Robots Damen
Wir wussten von Anfang an, dass wir es im Finale mit dem besten Team zu tun haben. Leider haben wir den Anfang verpasst und sind somit zu langsam ins Spiel gestartet. Dementsprechend sind wir im ganzen Spiel dem Rückstand hinterhergelaufen.
Das Team hatte trotzdem viel Spaß beim Spiel und haben es genossen im Finale vor so einer großen Kulisse zu spielen. Danke an die zahlreichen TU Robots Fans, die an einem so warmen Tag in die Stadthalle gekommen sind.
Wir werden in der nächsten Season wieder hart trainieren, um der starken Uni Wien Konkurrenz zu leisten und den Titel wieder an die TU holen. – so Coach Ste

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

TU Robots Herren
Die Saison war leider für unser Team eine Enttäuschung. Das ausgesetzte Ziel den Titel an die TU zu holen konnten wir nach einer knappen Niederlage im Halbfinale nicht erreichen. So schmerzhaft das auch sein mag muss man die positiven Seiten ebenso sehen. Trotz einer Saison mit Corona Unterbrechung und nur einem Training in der Woche ist es uns gelungen als Team mit den anderen Unis auf Augenhöhe zu spielen und mit etwas mehr Biss hätte diese Saison uns gehören können. Es gibt immer nächstes Jahr und wir sind davon überzeugt, dass mit einer guten Sommerpause der nächste Titel an der TU Wien landen wird! – sagte Clemens Huber

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

WU Tigers
Als first Seed ins Final Four zu gehen, das gabs noch nie bei den WU Tigers. Gelichzeitig wussten wir aber, dass mit den Uni Wien Emperors ein fourth Seed auf uns wartet, der in voller Besetzung schwierig zu knacken sein wird. Und so entwickelte sich das Spiel zu dem physischen und von intensiver Defense geprägten Aufeinandertreffen, wo sich jeder 3er oder Dunk wie eine Vorentscheidung anfühlte. Beide Teams spürte man richtig an, dass sie sich die ganze Season auf diesen Moment vorbereitet hatten. Leider fehlen uns in den entscheidenden Sekunden am Ende das Glück, womit der Traum vom Titel für dieses Jahr geplatzt ist.
An dieser Stelle auch nochmals herzlichen Glückwunsch an die Uni Wien Emperors, die einen unglaublichen Run, genau zum richtigen Zeitpunkt hingelegt haben und sich hiermit zum ACSL national Herrenchampion 2022 küren konnten.
Auch wenn der Schmerz über die Niederlage tief sitzt, bin ich mir sicher, dass unser Team stärker zurückkommen uns nächste Season wieder ganz weit vorne mit dabei sein wird. Ich habe selten ein Team gesehen, dass mit solch einer Leidenschaft uns Einsatz bis zum Ende alles gibt. Die Zukunft schaut gut aus! – so Coach Mak

Uni Wien Flagge mit Fans

© Lukas Zottl

Was für eine gelungene Basketball Season 2022! Wir freuen uns schon auf November, wenn es wieder heißt, wer wird ACSL Basketball Champion 2023!

Nach Basketball kommt jedoch Football und die nächsten Football Gamedays stehen bereits vor der Tür. Am 11.06. geht es weiter mit dem Football Halbfinale, bevor es dann am 02.07. um den Football Champions-Titel geht!

Hol dir am besten gleich dein Ticket zum ACSL FOOTBALL Halbfinale!!